In der Verhaltenstherapie und der kognitiven Therapie geht es um ganz alltägliche Probleme und die damit einhergehenden Gedanken und Gefühle. Bei einer Verhaltenstherapie sind die besonderen Handlungsweisen im Blick, denn das Handeln bestimmt zu einem großen Teil unsere Gefühle. Bei einer kognitiven Therapie werden die Gedanken, reflektiert, denn negative Gefühle werden meist nicht durch die Ereignisse selbst hervorgerufen, sondern durch eine „Brille“ von Vorstellungen, die man im Kopf hat.

Kognitive Verhaltenstherapie ist in den Niederlanden eine der häufigsten Therapieformen. Zu Beginn stehen die Aufzeichnung von Umständen und Verhaltensweisen, die Ihr Lebensgefühl beeinträchtigen. Dann können Sie sich mit Ihrem Therapeuten beraten, wie Sie Ihr Verhalten und Ihre Gedanken in den jeweiligen Situationen steuern können. Sie lernen Ihre Gefühle und Wahrnehmungen auf andere Weise zu verstehen. Das Ziel dieser Therapie ist, dass die negativen Gefühle weniger werden und sich dadurch Ihr Verhalten verändert.

 

Behindern negative Gefühle Ihren Alltag?

Gemeinsam mit Ihnen begeben sich unsere Therapeuten auf die Suche nach Möglichkeiten, die Sie nutzen können, um belastende Situationen selbst zu meistern. Wir bieten dazu Gespräche in Ihrer Muttersprache an. Melden Sie sich hier an, für ein unverbindliches Erstgespräch.